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Augen auf beim Welpenkauf!!!
 
 
Vor dem Kauf eines Welpen sollte sich ein Welpenkäufer über folgendes im Klaren sein:
 
Wenn Sie sich entschlossen haben, Ihre Familie durch einen vierbeinigen Freund zu vergrößern, sollten Sie sich einiger Dinge vorher bewusst werden: Bei diesem Entschluss handelt es sich um eine Entscheidung, die Ihr, und das Leben des Hundes für das nächste Jahrzehnt entscheidend beeinflussen wird! Sie kaufen sich kein Auto, oder Fernseher, den man bei nichtgefallen wieder verkaufen kann. Gegenstände haben kein Seelenleben, Tiere sehr wohl! Ein Hund ist ähnlich wie der Mensch, ein Wesen mit Charakter und einem Sozialleben. Kaum ein anderes Tier auf der Welt ist so auf sein Herrchen/Frauchen fixiert, wie ein Hund. Hat er sich erst einmal an Sie gewöhnt, brechen Sie Ihm das Herz, wenn Sie Ihn wieder weggeben! Also sollte Ihre Entscheidung wohl überlegt sein, denn ab dem Zeitpunkt, an dem der Hund Ihr Leben begleitet, ist er ein Teil Ihrer Familie, und sollte auch so behandelt werden!
Ein Hund ist eine Anschaffung für viele Jahre, in denen er einem viel Freude bereitet. Stets muss man aber auch für seinen Vierbeiner sorgen. Auch ein kleiner Welpe wird einmal erwachsen und braucht vielleicht später unsere ganz besondere Pflege und Zuwendung. Ein Hund wird ca. 10 - 17 Jahre alt. (kann auch älter werden)
 
Man sollte sich Grundkenntnisse über die Haltung und Pflege aneignen. Dazu zählen auch die jährlichen Impfungen sowie die regelmäßigen Entwurmungen.
 
Ein großer Hund braucht Bewegung. Sollte kein Garten vorhanden sein, muss man täglich mit ihm eine ausgedehnte "Bewegungstour" machen. Er muss dabei auch mal frei laufen können. (Und vielleicht auch ein kühles Bad nehmen dürfen.)
 
Ein kleiner Welpe ist immer sehr verspielt! Hierzu sollte man Verständnis haben. (Es können auch mal die neuen Schuhe sein Spielzeug sein!)
 
Ein Welpenkäufer sollte seinen Hund erziehen und ihm "gute Manieren" beibringen. Hat man noch keine Erfahrung mit der Hundeerziehung, ist das Training auf einem Hundeplatz sehr von Vorteil. (Ein Chinese Crested ist übrigens sehr gelehrig und leicht abzurichten!)
 
Alle Familienmitglieder sollten mit dem Welpenkauf einverstanden sein.
 
Wohnt man in Miete, ist die Anschaffung eines Hundes unbedingt vor dem Kauf mit dem Vermieter und mit der Hausverwaltung abzuklären!
 
Eventuell sollte man sich auf Hundeallergie testen lassen. Besonders dann, wenn man bisher noch sehr wenig Kontakt mit Hunden hatte. (Bei einem Chinese Crested brauchen sie kein Allergietest, auch sehr empfindliche Allergieker haben keine Probleme mit der Rasse)
 
Eine Haltung an der Kette ist weder für den Hund noch für einen anderen Hund geeignet!
 
Will man einen Hund im Zwinger halten, muss man dabei noch folgendes Beachten:
 
Der Hund braucht unbedingt täglich freien Auslauf und man muss sich noch sehr viel Zeit für ihn nehmen, um eine soziale Bindung herzustellen. Der Liegeplatz muss zugfrei und vom Boden her isoliert sein (Hundehütte). Die Haltung im Zwinger sollte sich möglichst auf die Nacht beschränken!
 
 
Der richtige Züchter
 
Nehmen Sie sich viel Zeit und besuchen Sie mehrere Züchter, um den Besten auszuwählen. Wichtig ist, daß die Welpen engen Familienanschluß und nicht abseits in einem Zwinger, und sei er noch so sauber, aufwachsen. Ihre Umgebung sollte abwechslungsreich gestaltet sein und ihnen ausreichend Gelegenheit geben, um erste Umwelterfahrungen zu sammeln. Dazu gehören u.a. entsprechende Spielsachen und Kaumaterial.
 
Gut geprägte, wesensfeste Welpen nähern sich den Besuchern freudig und vertrauensvoll!!
 
Sie sind wohlgenährt und machen rundherum einen zufriedenen, gesunden Eindruck.Die Nase ist kalt und feucht aber nicht schleimig. Bei scheuen, ängstlichen Welpen ist deswegen Vorsicht geboten!! Lassen Sie sich folgendes vom Züchter vorlegen:
 
 
  Ahnentafel der Elterntiere, (VDH, FCI, anerkannt)
     
  HD Nachweis und Gehörtest
     
  Zuchtzulassungsnachweis
     
Der richtige Züchter hat auch viel Zeit für Sie und wird prüfen ob Sie der richtige Käufer zum Wohle seiner Welpen sind. Er wird Ihnen auch nicht den teuersten Welpen verkaufen, wenn Sie diesen nicht ausstellen oder züchten wollen. Er wird Sie ehrlich beraten und nicht den Welpen sofort verkaufen oder mitgeben. Um den richtigen Welpen zu erkennen bzw. zu erwerben, der für Ihre Bedürfnisse in Frage kommt, sollten Sie in Absprache mit dem Züchter mehrere Besuche vereinbaren.
 
  • Mein Tipp: Lassen Sie sich Zeit bei Ihrer Entscheidung und sparen Sie nicht am falschen Ende, da Sie sonst mehr Geld für den Tierarzt ausgeben als der Welpe gekostet hat und gewisse Hundehändler unterstützen die Mißbrauch mit Hunden betreiben!!
 
Auskunft über richtige Züchter können unter folgende Adressen erfragt werden:
 
 
Ein letzter Tipp zum guten Schluß :
 
Fühlen Sie sich selbst beim Begutachten der Tiere in deren Umgebung nicht wohl, dann sollten Sie sich besser nach einem anderen Züchter umschauen.
Kaufen Sie nie einen Hund bei einem sogenannten Hundevermehrer, den man daran erkennt, dass er mehrere Rassen auf einmal züchtet.Tiere aus solchen Zuchten sind oft krank und verstört. Und wer weiß, vielleicht gibt es ja auch im örtlichen Tierheim einen passenden Hund für Sie.
 
Die Preise von Rassehunde Welpen
 
Warum sind Welpen vom seriösen Züchter so teuer?
 
Eine verantwortungsvolle Hundezucht erfordert einen hohen finanziellen und zeitintensiven Einsatz.
 
Ein Züchter muss im Vorfeld bestimmte Voraussetzungen und Auflagen erfüllen, um Mitglied in einem zuchtbuchführenden Hundeverband zu werden, damit seine Welpen ordentliche Papiere erhalten können. Bevor er überhaupt einen Wurf verkaufen kann, hat er einiges an Vorleistung erbracht. Den Kaufpreis einer Zuchthündin, Deckgebühren, Tierarztkosten, die Geburt und Aufzucht der Welpen, die ordentliche Ernährung, die Entwurmungen, die Impfungen und so weiter.
In Fachkreisen gelten 1.000 Euro im Durchschnitt für einen Welpen als gerade "kostendeckend", wenn unter Berücksichtigung aller Anforderungen des Tierschutzes, der hundegerechten Haltung und der Züchterethik gezüchtet wird.
 
Kaufvertrag
 
Auf einen Kaufvertrag sollten Sie nicht verzichten,....Kaufvertrag?! ein Buch mit sieben Siegeln. Wenn Sie sich nicht sicher sind welcher Kaufvertrag der richtige ist, verwenden Sie meinen Musterkaufvertrag, mit dem sind Sie auf der sicheren Seite, sowohl der Käufer wie auch der Züchter/Verkäufer.
 
Hier habe ich für Euch einen Musterkaufvertrag für einen Hund vorbereitet.
 
Musterkaufvertrag für einen Hund
 
Die Erstausstattung
 
Es im Vorfeld einiges zu besorgen und vorzubereiten. Auch wenn früher schon einmal ein junger Hund im Haus war, ist die Aufregung, bevor er vom Züchter geholt wird, dennoch meist recht groß. Schließlich ist die Zeit mit dem letzten Welpen schon einige Jahre her und so genau weiß man oft nicht mehr, wie das damals alles war. Noch schwieriger ist es für angehende Ersthundbesitzer, einen Überblick über alles Notwendige und Überflüssige zu gewinnen.
Noch bevor ein Welpe ins Haus kommt, sollte alles vorhanden sein, was er zum Wohlbefinden benötigt.Materiell gesehen braucht es nicht viel, um einen jungen Hund glücklich zu machen. Zur Grundausstattung für Hundebabies gehören:
 
  • Futternapf und Wassernapf
 
  • Transportbox, -Korb bzw. Hundebox / Kennel
 
  • Ein weiches Hundebett oder Hundekorb
 
  • Pflegezubehör, Kämme und Bürsten
 
  • Kauartikel & Kau-Spielzeug
 
  • Hundespielzeug & Spielsachen für Welpen
 
  • Aufsammel-Set für Hundehaufen
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Züchterethik in der Hundezucht
 
Was bedeutet Hundezüchter-Ethik?
 
In erster Linie bedeutet die Züchterethik in der Hundezucht, dass mit dem Verkauf des Hundwelpen nicht die Verantwortung des Züchters für dessen Leben endet.
 
Hunde leben heute in engstem Familienkontakt und Hundezucht bedeutet die Verantwortung für die Nachzucht gesunder, wesensfester und sozial verträglicher Hunde.
Eine erfolgreiche Zucht, im Sinne der Rasse, erfordert die sorgfältige Auswahl der miteinander zu verpaarenden Hunde. Es geht nicht darum, eine Hündin von einem Rüden decken zu lassen, um dann die Welpen zu verkaufen. Ein seriöser Hundezüchter züchtet, um die Qualität einer Rasse zu erhalten und zu verbessern. Er ist Mitglied in einem zuchtbuchführenden Verein, der seine Zucht kontrolliert, beurteilt und seinen Welpen eine anerkannte Ahnentafel ausstellt.
 
Einen guten Züchter zeichnet vor allem die Liebe zum Haustier Hund aus. Er lebt mit seinen Hunden, weiß um ihre Bedürfnisse, um die Grundlagen einer sachgemäßen Haltung, Aufzucht, die Erziehung und Sozialisation seiner Nachzucht. Durch seine Erfahrung sind ihm auch gesundheitliche Probleme, Vorsorgemaßnahmen und Erste-Hilfe-Maßnahmen geläufig und er ist oft die erste Anlaufstelle für den Welpenkäufer, wenn dieser Probleme mit dem neuen Hausgenossen hat.
 
Vor allem sollte es einem guten Züchter darum gehen, den richtigen Käufer für seine Welpen zu finden - den Hundeintressenten vor dem Kauf ordentlich zu beraten, zu prüfen, ob der Käufer auch bestimmte Voraussetzungen zum Halten eines Hundes erfüllen kann und dem frisch gebackenen Hundekäufer auch später noch mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Sollte sich ein Fehlkauf bzw. Fehlverkauf herausstellen, ist er moralisch verpflichtet, den Welpen zurückzunehmen oder einen geeigneten Platz für ihn zu finden.
 
Damit ein Hundezüchter diesen Anforderungen gerecht werden kann, braucht er Zeit, Platz und gewisse finanzielle Voraussetzungen. Er sollte nur so viele Hunde halten, die betreut, gepflegt, beschäftigt und in den Tagesablauf einer Familie mit einbezogen werden können. Dazu gehören auch ältere und kranke Hunde, die in der Regel im Züchterhaushalt verbleiben.
Der Erfolg einer Hunderasse muss über dem eigenen Erfolg stehen. Seriöse Zucht bedeutet unter dem Gesichtspunkt der Genetik, die Gesunderhaltung und Funktionalität einer Rasse zu erhalten und zu verbessern.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Alle genannten Marken- und Produktbezeichnungen sind Warenzeichen der entsprechenden Inhaber.
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WULFEN .In Barkenberg ist Kessi inzwischen bekannt. Aber wehe, Herrchen Robert
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