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In der chinesischen Literatur des 15. Jahrhunderts wird ein Nackthund als "Eine feinknochige, glatthaarige Kostbarkeit" beschrieben, zart wie die Haut einer japanischen Geisha. Gehalten wurden sie vorwiegend von Seeleuten. Eine voraztekische Kultur verehrt die haarlosen Hunde als Repräsentanten perfekter und selbstloser Liebe. Als Halter dieser Hunderasse kann ich diese Verehrung durchaus nachvollziehen :) Die Hunde dieser Zeit wurden mit ihren Besitzern als Grabbeigabe beerdigt, denn die Legende besagte, der Geist des Hundes würde dem seines Herrn folgen, um alle guten und schlechten Taten des Besitzers zu bezeugen. Die späteren Azteken erhoben die "Haarlosen" zu geistigen Sinnbildern und aßen diese zu speziellen feierlichen Anlässen.
Man nimmt an, dass es seit 2000 vor Christus haarlose Hunde gibt. In verschiedenen Ländern z.B Afrika, Mexico oder China soll es zu jener Zeit Nackthunde gegeben haben. In Südamerika lebte wohl ein dem Schopfhund ähnlicher Hund, denn man fand bei Ausgrabungen Darstellungen aus der präkolumbianischen Zeit dieses seltsamen Hundes. Eine weitere Verbindung zu Mexiko wäre der Mexikanische Nackthund, mit dem der Chinesische Schopfhund auf jeden Fall eng verwandt ist - vermutlich ist der Mexikanischer Nackthund sein direkter Nachkomme. Spuren dieser Hunde findet man aber auch in anderen Ländern Mittel- und Südamerikas,wie auch in Kleinasien. Der Chinese Crested (Chinesischer Schopfhund), wie man ihn heute kennt, soll von afrikanischen haarlosen Hunden abstammen. Genaue Aufzeichnungen über die Existenz des CC tauchten erst auf, als Entdecker über diese Hunderasse aus Asien berichteten. Der englische Ausstellungsrichter W.K. Taunton sammelte auf seinen Weltreisen zwischen 1850 und 1860 seltene Hunderassen. Unter anderem begann er eine Zucht mit dem CC, doch die Richter lehnten eine Bewertung der Rasse ab. Man sah die Hunde als Kuriosität an und stellte sie in Londons Zoo aus. Erstmals ausgestellt wurden haarlose chinesische Hunde in Amerika im Jahre 1885, dann blieb es lange Zeit still um diese Hunde. 1969 kam eine neue Blutlinie aus den USA nach England, und im selben Jahr wurde dort ein „Chinese Crested Dog Club“ gegründet. Ab 1986 kommen nun regelmässig Hunde dieser Rasse zu den Ausstellungen. 1975 wurde der erste CC ins Schweizerische Hundestamm Buch eingetragen.
 
 
These little dancing dogs are found in many different style of Pre-Columbian pottery. Thought to be a bearer of good luck. Also all of our pre-Columbian reproductions are hand made and hand painted so please expect slight variations in appearance.
 

Alle genannten Marken- und Produktbezeichnungen sind Warenzeichen der entsprechenden Inhaber.
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Nackt wie Gott sie schuf.

WULFEN .In Barkenberg ist Kessi inzwischen bekannt. Aber wehe, Herrchen Robert
Polanowski ist mit der Hundedame woanders unterwegs. ,,Da wird man alle fünf Minuten angesprochen und mit Handys fotografiert.“ Denn Kessi ist eine besondere Erscheinung.. weiterlesen

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Bitte helfen!!! Chinese Crested Sammy wird vermisst in Raum Wuppertal und Umgebung ....weiterlesen.

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